Jahrestagung 2018 Spuren die bleiben

Die Jahrestagung 2018 findet vom 27. bis 29. Apriö 2018 in Dingden, NRW bei Wesel, in der Akademie Klausenhof statt.

Eröffnet wird die Jahrestagung am Freitag ab 17:00h. Im Anschluss erleben Sie das Theaterstück "Das Leben" mit dem Pantomimen Christoph Gilsbach.

Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung der Workshops.

Den Flyer finden Sie hier.

Workshops

Workshop 1: Humor-Seminar ganz parktisch

Humor-Seminar ganz parktisch, Samstag Ganztagesseminar 09:15-12:00 und 13:30-17:30h

Kurzbeschreibung: Die heilende Wirkung des freundlichen Augenblicks. In diesem handlungs- und an der Praxis orientierten Seminar werden verschiedene Möglichkeiten von humoristischen Interventionen angeboten und praktisch ausprobiert.

Selbstverständlich gibt es eine Übersicht über die verschiedenen Aspekte und die Geschichte des therapeutischen Humors.

Lachen entspannt, macht gesund, wer viel lacht lebt gesünder und glücklicher, ist kreativer und hat mehr Teamgeist! Lachen baut Stress ab, schüttet Endorphine aus und wirkt sich positiv auf die Work-Life-Balance aus!

Ich lade Sie ein eine Reise mit mir in die Welt der humorvollen Haltung, des humorvollen Blickes zu unternehmen.

Referent: Christoph Gilsbach ausgebildeter Pantomime & langjähriger Clinic Clown am UKM Münster

http://www.christophgilsbach.de

Workshop 2: Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Selbsthilfegruppen

Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Selbsthilfegruppen, Samstag 09:15-12:00h

Kurzbeschreibung: Wo sind die Töpfe, die ehrenamtliches Engagement unterstützen? Wie und wo stelle ich Anträge? Welche Formen und Möglichkeiten gibt es?  Was ist der Unterschied der Förderung zwischen Verein und Selbsthilfegruppen?  Regionale Unterschiede und Möglichkeiten.

Referentin: Petra Hohn, Geschäftsführerin Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V.

Workshop 3: Vom Wert der Akutbegleitung - Primi Passi

Vom Wert der Akutbegleitung - Primi Passi, Samstag 09:15-12:00h

Kurzbeschreibung: Nach dem Tod eines Kindes stehen wir zunächst ratlos, hilflos und oft wie versteinert da. Nachdem der Krisendienst in der Regel nach ein bis zwei Stunden geht, steht die Familie alleine da, und weiß nicht wie es weitergehen soll. Im Workshop wir gezeigt, wie wir in München Familien unmittelbar nach dem Tod eines Kindes begleiten. Wir unterstützen Sie bei den ersten Schritten, die helfen, in einen heilenden Trauerprozess zu kommen: Abschiednehmen vom verstorbenen Kind, Gespräch mit dem Bestatter, Vorbereitung zur Trauerfeier. Etwa sechs Wochen bleiben wir an der Seite der Hinterbliebenen und "öffnen Ihnen die Tür" zu den entsprechenden Gruppen.

Referentin: Freya von Stülpnagel, Initiatorin der Akutbegleitung „Primi Passi“, Trauerbegleiterin der Suizid-Gruppe bei Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister München e.V. seit 1999, Trauerbegleiterin der AGUS Gruppe München seit 2001, Mitglied des Vorstands des Vereins Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister München e.V. seit 2004, Autorin mehrerer Bücher zum Thema Trauer.

Workshop 4: Übung in Zen-Meditation

Übung in Zen-Meditation, Samstag 09:15-12:00h

Kurzbeschreibung: Sitzen - schweigen - atmen! Mehr nicht! Das klingt leicht, ist es aber nicht für jeden. Wenn Sie das Gefühl haben, es könnte ihnen gut tun, dann kommen Sie einfach. Die Zenmeditation ist ein Weg in die eigene Mitte, zu sich selbst. Aus Büchern mag man manche Kenntnisse erwerben, doch die Erfahrung kann man nur in der übenden Praxis erlangen und daran wachsen. Ein paar dicke Socken und bequeme Kleidung wären hilfreich.

Referent: Pfr. Robert Mertens

Workshop 5: Polizei und der Tod eines Kindes

Polizei und der Tod eines Kindes, Samstag 09:15-12:00h

Kurzbeschreibung: Der Workshop lädt zu einer Begegnung mit künftigen Beamten und Beamtinnen der Polizei ein. Er versucht – behutsam, tastend und fragend – den Eltern verstorbener Kinder und deren Geschwistern die Möglichkeit zu geben, ihre Erfahrungen und Erwartungen an die junge Polizisten und Polizistinnen weiterzugeben. Das gemeinsame und für beide Seiten sicher schwere Gespräch dient dem Ziel, staatlichen Institutionen ein Gespür zu geben, wie sie ihrer Verantwortung im Antlitz von Tod und Trauer gerecht werden können.

Referent. Dr. Tobias Trappe

Workshop 6: Väter/Männer und die Trauer

Väter/Männer und die Traue, Samstag 09:15-12:00h

Kurzbeschreibung: These: Väter/Männer trauern anders

Wie meine Tochter Genevieve gestorben ist, wurde ich regelmäßig gefragt: „Wie geht es Tatjana?“ Nach meinem Befinden wurde erst einmal nicht gefragt, nach einer ganzen Weile fiel es dann meinem Gegenüber auf, auch mich mal zu fragen wie geht es dir.

In dem Workshop möchte ich über die Erfahrungen sprechen, die wir (Teilnehmer) mit unserem Umfeld gemacht haben, wie wir uns verhalten haben und was uns als Väter in der Trauer geholfen hat.

Wir wollen hier gemeinsam erarbeiten: „Was hilft Väter/Männer wirklich auf ihrem Trauerweg.“                      Welche Art der Unterstützung brauchen Sie?

Referent: Dieter Kuske, als IT-Manager und –Berater erlebe ich täglich Streßsituationen, die gemeistert werden müssen. Hierfür suchte ich lange nach einen Ausgleich, den ich zuerst in den Kampfsportarten Jiu Jitsu und Taek Won Do zu finden glaubte. Da ich aber oft unterwegs war, konnte ich keine feste Bindung zu einem Verein aufbauen und suchte deshalb nach einer Alternative. Mit meiner Frau zusammen absolvierte ich zusammen eine 3-Jährige Ausbildung zum Qi Gong Lehrer (2004 – 2006) in Zürich bei Qi Gong Meister und TCM Mediziner Zheng Zhang. Seit 2014 gebe ich meine Erfahrungen mit Qi Gong in verschiedenen Vereinen weiter.

Nach dem Tod unserer 19-jährigen Tochter im Mai 2009 (Allergieschock auf der Abi Abschlussfahrt in Spanien) gab mir die Meditation, das Qi Gong und viele Gespräche mit Trauerbegleitern die Kraft, das Leben wieder als lebenswert zu empfinden. Durch diese Erfahrungen in meiner Trauer, war es mir ein Bedürfnis ebenfalls Trauernden zu helfen und absolvierte erfolgreich die Ausbildung zur Trauerbegleiter im Jahr 2011. Zugleich gründeten wir den Verein "Trauernde Eltern und Kinder" zusammen mit dem Trauerseelsorger des Bistums Fulda.

Seit 2011 betreue ich Väter und Männer in einer offenen Gesprächsgruppe wie auch in Einzelgesprächen.

Workshop 7: Mit Achtsamkeit das Wohlbefinden steigern

Mit Achtsamkeit das Wohlbefinden steigern, Samstag 14:00-17:30h

Kurzbeschreibung: Durch Arbeit, Umwelt, Schicksalsschläge befinden wir uns immer öfter in Stresssituationen, unser Geist kommt nicht zur Ruhe, welches sich dann auch nachhaltig auf unser körperliches Befinden auswirkt.

Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt zu sein und zwar nicht nur körperlich, sondern auch mental. Das ist für die meisten Menschen kein Normalzustand. Viele hängen mit ihren Gedanken entweder in der Vergangenheit fest, beschäftigen sich mit Sorgen oder denken über die Zukunft nach. Dieses Denken ist meist von der Hoffnung begleitet, dass sich irgendwann ein zufriedener Zustand einstellen wird.

In dem Workshop erlernen wir verschiedene Atemübungen mit/ohne Bewegungen, mit Klangschalen und noch einiges mehr… wieder ins Gleichgewicht zu kommen, Stabilität zu erhalten, Ressourcen zu schaffen.

Referentin: Tatjana Kuske, als ausgebildete Diplom Feng-Shui Beraterin suchte ich nach weiteren Wegen Krankheiten entgegen zu treten und eine Gesundheitsvorsorge ganzheitlich zu betrachten. Die Faszination für die asiatischen Menschen und ihrer Kultur brachten mich auf den Weg zu Qi Gong. Meine 3-jährige Ausbildung (2004 bis 2006) zur Qi Gong Lehrerin absolvierte ich in Zürich bei Qi Gong Meister und TCM Mediziner Zheng Zhang. Seit dieser Zeit unterrichte ich in eigenen Räumen (Mani Padme), einem Gesundheitszentrum und einem Verein Qi Gong, leite Meditationen und gebe Klangschalenmassagen.

Nach dem Tod unserer 19-jährigen Tochter im Mai 2009 (Allergieschock auf der Abi Abschlussfahrt in Spanien) gab mir die Meditation, das Qi Gong und viele Gespräche mit Trauerbegleitern die Kraft, das Leben wieder als lebenswert zu empfinden. Durch diese Erfahrungen in meiner Trauer, war es mir ein Bedürfnis ebenfalls Trauernden zu helfen und absolvierte erfolgreich die Ausbildung zur Trauerbegleiterin im Jahr 2011. Zugleich gründeten wir den Verein "Trauernde Eltern und Kinder" zusammen mit dem Trauerseelsorger des Bistums Fulda.

Seit 2011 betreue ich Eltern in einer offenen Gesprächsgruppe wie auch in Einzelgesprächen. Zugleich betreue ich eine Gruppe von Trauernden mit der ich Qi Gong Übungen trainiere, Meditationen mit und ohne Klangschale anleite.

Workshop 8: Schreibwerkstatt

Schreibwerkstatt: Leben schreibt Geschichte, Samstag 14:00-17:30h

Kurzbeschreibung: Hier wird Raum geschaffen, in dem Worte ihre inspirierende Wirkung entfalten können. Durch das Erproben kreativer Ausdrucksformen eröffnen sich ganz neue Gestaltungsspielräume und die TeilnehmerInnen kommen in Berührung mit der unerschöpflichen Kraftquelle im eigenen Inneren. So können sie neue oder vergessene Seiten an sich entdecken und staunen nicht selten über das, was so alles in ihnen steckt. Wenn Kummer Ihnen die Worte nimmt, möchte ich Ihren Gedanken Sprache schenken.

Referentin: Conny Barlag

http://www.leben-schreibt-geschichte.de

Workshop 9: Plastisches Gestalten mit Medelliermörtel

Plastisches Gestalten mit Modelliermörtel, Samstag 13:30-18:00h

Kurzbeschreibung: Ziel ist das Anfertigen einer individuellen kleinen abstrakten oder gegenständlichen Figur oder Form aus Modelliermörtel in Kombination mit Mosaik-Elementen.
Das angefertigte Objekt, soll für den Aussenbereich geeignet, also witterungsbeständig sein, um
es je nach persönlichem Bedürfnis Innen oder Aussen aufstellen oder -legen zu können.
Eine kleine Form aus Modelliermörtel, ca. 10 -15 cm groß, entsteht durch mehrmaliges Auftragen
verschiedener Schichten von ca 0,5 - 1cm Stärke auf ein Trägermaterial, der Basis.
Wem der etwas nüchtern anmutende Betoncharakter zu schlicht ist, kann diesen durch bunte, oder
naturfarbene, kleine Mosaik-Steinchen, etwas auflockern.
In die letzte, äussere Schicht, können dann wunschweise, kleine, farbige Mosaiksteinchen mit
eingearbeitet werden. Dies ist kein MUSS, sondern eine Möglichkeit ein kleines, persönliches
Symbol, oder eine besondere Farbe mit einzubeziehen, und damit das kleine Objekt zu etwas
ganz Persönlichem zu gestalten.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig! Jede/r ist herzlich Willkommen! Ich bin bei allen Arbeitsgängen
bei der Verwirklichung unterstützend, mit Rat und Tat dabei, kann bei Ideen und Techniken helfen.
Es ist genug Zeit für kleine Pausen, um evtl. zwischendurch erforderlichen Abstand zu nehmen,
oder sich einfach auszuruhen, zurückzuziehen, oder sich auszutauschen. Der Ablauf sollte so
entspannt sein, dass jeder sich wohlfühlen kann, und genug Raum für eigene Bedürfnisse hat.

Mitzubringen:
• ein altes Hemd, oder andere, kleckersichere Kleidung
• etwas Geduld, weil einzelne Schichten antrocknen müssen, und ich es möglichst individuell
begleiten möchte
• Lust, sich auf ein kreatives Projekt einzulassen
Ich freue mich auf einen kreativen, inspirierenden und schönen Tag mit allen Teilnehmern und
Teilnehmerinnen!

Referentin: Sabine Suhrborg,

http://www.sabinesuhrborg.de/

Workshop 10: Supervision

Supervision Samstag 14:00-17:30h

Kurzbeschreibung:"Wer begleitet braucht Begleitung" - Supervision für Menschen, die Trauernde begleiten“

Referenten: Christine Fleck-Bohaumilitzky; Christian Fleck

Workshop 11 „Trauer ist Liebe… Was ist möglich bei der Bestattung?“

„Trauer ist Liebe… Was ist möglich bei der Bestattung?“  Samstag 13:30-18:00h

Kurzbeschreibung: Veränderung  bringt Unsicherheit. Und selten war ein Zeitabschnitt mehr von Veränderung geprägt als der heutige rasante Wandel zur Wissensgesellschaft. Waren Tod und Trauer für die Generation unserer Großeltern noch selbstverständlicher Teil des Lebens, haben die Menschen heute diesen wichtigen Themenkreis weitgehend aus ihrem Alltagsleben verdrängt.

Der Referent, Bestatter und Trauerbegleiter David Roth wird uns an diesem Tage Einblick in seinen Gedanken "Trauer ist Liebe… Was ist möglich bei der Bestattung" vermitteln. Trauer setzt immer eine Beziehung voraus, Beziehungen mit ihren schlechten und mit ihren guten Erfahrungen. Und wie in der Liebe und in jeder Beziehung sollten diese Gefühle auch in der Trauer von dem, der damit leben muss, selber ausgedrückt werden. Dieses „selber Ausdrücken", besser noch „Begreifen", kann vielleicht Ungelöstes lösen und schmerzlich Vermisstes neu verbinden.
Dies gilt natürlich für den Verlust eines Kindes wie auch gleichermaßen für jeden anderen Verlust. Auch Eltern ermöglichen wir in unserem Haus die aktive Mitgestaltung sämtlicher Prozesse, wie den Transport des Kindes, den Bau oder die Gestaltung des Sarges, die Planung der Trauerfeier oder auch alles sonst, was ihnen individuell in der Phase des Abschiedsprozesses gut tut.

Zusätzlich wird sich der Workshop mit der Gesamtkulturellen Dimension des Umgangs mit trauernden Eltern und einer möglichen Ansprache dieser beschäftigen. Auch soll jeweils betrachtet werden, welcher Kontext sich aus einem christlich, muslimisch oder jüdisch geprägten Hintergrund in Zeiten der Trauer um ein Kind ergeben kann.

Referent: David Roth, Bestatter und Trauerbegleiter, Jahrgang 1978,  ging im Bergischen Land zur Schule.  Nach dem Abitur am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bergisch Gladbach leistete er seinen Zivildienst bei der Johanniter Unfallhilfe. Ein duales Studium schloss er mit dem Abschluss Dipl. Betriebswirt an der Wirtschaftsakademie Kiel ab.

In Kontakt mit dem richtigen Leben brachten ihn Praktika im  Grandhotel Schloß Bensberg, im Hospiz des Vinzenz Palotti Hospitals und beim Ambulanten Hospiz Leverkusen e.V. Es folgte die Ausbildung zum Trauerbegleiter bei Jorgos Canacakis.

In den Vereinigten Staaten von Amerika sammelte David Roth durch weitere Praktika Auslandserfahrung und studierte am New England Institute in Boston.

Nach dem Tod seines Vaters Fritz Roth übernahmen er dessen Platz in der Geschäftsleitung des Bestattungshauses Pütz-Roth. Er hält Vorträge über die Themen Sterben, Tod und Trauer im „Haus der menschlichen Begleitung“ Pütz-Roth in Bergisch Gladbach, leitet Seminare in der dem Haus angeschlossenen „Privaten Trauerakademie“ und ist ein gefragter Teilnehmer an Podiumsdiskussionen und Konferenzen.

David Roth und seine Lebenspartnerin haben vier kleine Kinder. 

Vortrag: Was ich dir noch sagen wollte – Rituale in Zeiten der Trauer

Vortrag: Was ich dir noch sagen wollte – Rituale in Zeiten der Trauer, Sonntag 10:00-12:00h

Kurzbeschreibung:Rituale begleiten uns unterstützend durch unser Leben. Rituale bieten Sicherheit in unsicheren Zeiten. Rituale helfen, Inneres nach außen zu transportieren und Beziehungen zu bekräftigen oder neu zu bilden. …wenn sie sinnvoll sind.

In diesem Workshop werden wir bekannte und neue Rituale betrachten, finden und ausprobieren.

Referentin: Mechthild Schroeter-Rupieper, Familientrauerbegleiterin, Autorin, Fachreferentin und Mitbegründerin der Familientrauerarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Leitung Lavia Institut für Familientrauerbegleitung, Gelsenkirchen, Mitglied im BVT, VEID und  DHPV

 

 

Hier finden Sie das Anmeldeformular.

Die Anmeldung zur Jahrestagung ist bis spätestens 15.2.2018  per Mail, per Post oder Fax möglich. Nachträgliche Eingänge können nicht berücksichtigt werden. Sie erhalten eine Bestätigungsmail.                   Die Anmeldung ist erst gültig mit Eingang des Tagungsbetrags auf dem Konto:

Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V.

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE26 370205000008321100

BIC: BFSWDE33

Bei Fragen können Sie sich telefonisch unter 0341-9468884 melden.


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