Was wollten wir mit dem Stand erreichen?

  • Wir wollten zuallererst mit den Menschen ins Gespräch kommen: seien es nun Betroffene oder beruflich mit dem Thema in Kontakt stehende Personen.
  • Wir sahen in unserem Stand einen wichtigen und wertvollen Beitrag das Thema Trauer in die Öffentlichkeit zu tragen. Nach wie vor gibt es einen Bedarf dafür deutlich zu machen, dass Trauer keine Krankheit ist, sondern ein gesunder Prozeß.
  • Wir wollten die lokalen und regionalen Aktivitäten unseres Vereins darstellen. Alle Regionen hatten die Möglichkeit sich aktiv an der Standarbeit zu beteiligen und die Angebote ihrer Region und Gruppen vorzustellen.
  • Die Kommunikation und Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen, die mit dem Tod eines Kindes in Berührung kommen (Ärzte, Polizisten, Rettungssanitäter, Pflegende, Hebammen, Bestattungsunternehmer, Lehrer, Erzieherinnen, Psychologen, Therapeuten, Mitarbeiter der Beratungsstellen, Seelsorger etc.), wollten wir initiieren, fördern und intensivieren.
  • Wir stellten Literatur und Broschüren vor.

Und so konnte man unseren Stand erleben

Unser Stand vor dem Besucheransturm
Betrieb am Stand
Rita Kullen (Schatzmeisterin) im Kontakt mit einer Betroffenen. Oft waren dies erste zaghafte Schritte Hilfe für sich oder andere zu suchen.
Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen VEID und verschiedenen Berufsgruppen: Gisela Sommer (Vorstandsmitglied) mit zwei Ordensschwestern
Herr Bundespräsident Johannes Rau zeiht reges Interesse und lässt sich informieren
Die Arbeit des Bundesverbandes bedeutet auch ZUsammenarbeit mit Politk und Verwaltung: Gabriele Knöll (1. Vorsitzende) im Gespräch mit Frau Frau Lodel-Schmidt, Leiterin des Referates „ Familien in besonderen Lebenssituationen“ vom Bundesministerium Familie, Senioren
Die Arbeit ist getan, der Stand abgebaut und wir warten auf die "Abreise"

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