13. Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention erfolgreich beendet.
Münster. Menschen, die in Deutschland unvorhergesehen in Not geraten, können künftig auf eine verbesserte Betreuung bauen. Auf dem Bundeskongress für Notfallseelsorge und Krisenintervention, der jetzt in Münster zu Ende gegangen ist, haben Notfallseelsorge, Feuerwehr, Polizei
und Rettungskräfte ihre Zusammenarbeit weiter professionalisiert und ausgebaut. Über 300 Teilnehmer aus allen Bereichen der Einsatzdienste
diskutierten drei Tage unter dem Titel »Miteinander vernetzt – Grenzen überwinden« innovative Wege der ganzheitlichen Versorgung von Menschen
in Not und trafen neue konkrete Absprachen.
»Wenn der Tod zur Unzeit kommt« war der Titel des Workshops, der von Petra Hohn, 1.Vorsitzende des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in
Deutschland e.V., geleitet wurde.
Der sehr gut besuchte Workshops zeigte, wie wichtig dieses Thema auch in der Notfallseelsorge ist. Viele Anregungen und Hilfestellungen
konnten die Teilnehmer für ihre Arbeit mitnehmen.
Der gesamte Kongress war ein sehr konstruktives Treffen und zeigte ein gutes Miteinander aller – auch ein weiterer Schritt, sich untereinander
zu vernetzen.
An einem Informationsstand konnten Interessierte sich Material über die Arbeit des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.
und Hilfen für Betroffene mitnehmen.
Viele Gespräche mit Menschen und Kontakte zu Institutionen entstanden – das gibt uns Hoffnung, dass Menschen in Notsituationen zukünftig
noch besser zu begegnet werden kann.
Beim nächsten Bundeskongress in Erfurt 2012 werden wir sicher wieder dabei sein.
Petra Hohn
Wir freuen uns immer über Vorschläge, wie wir unser Angebot ausbauen können. Schreiben Sie uns!
Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.