Trauernde Kinder und Jugendliche - wie wir ihnen beistehen können

Wenn Kinder hierzulande erleben, dass der Tod in ihr Leben einbricht, sind ihre erwachsenen Bezugspersonen nicht selten selbst betroffen und möglicherweise von ihrer eigenen Trauer überwältigt. In einer Gesellschaft,

die Fitness und Spaß als vordringliche Werte hat, sind lebensbedrohliche Krankheiten, Sterben, Tod und Trauer keine "In"-Themen.

 

Zudem ist in unserer Vorstellung der Tod nichts, mit dem Kinder unmittelbar zu tun haben. So kommt es, dass auch Kinder nach einem schweren Verlust durch Tod nicht selten Ausgrenzung, Unverständnis und mangelnde Unterstützung erfahren.

 

Dabei ist Unterstützung für trauernde Kinder möglich und wichtig. Es ist die Aufgabe von uns allen, dass sich hier in unserer Gesellschaft etwas ändert. Die Landeshauptstadt München hat Ende der 90er Jahre den Bedarf im Bereich trauernde Kinder und Jugendliche festgestellt und darauf von 2000 bis Ende 2004 mit einem eigenen Hilfsangebot reagiert, einer Fachstelle für trauernde Kinder und Jugendliche.

 

Eine Broschüre des Referats für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München.

 

Die Broschüre können Sie unter der Telefonnumemer 089/233-47891 bestellen

oder unter

http://www.muenchen.de/cms/prod1/mde/_de/rubriken/Rathaus/70_rgu/03_beratung_foerderung/03_angebote/pdf/trauerbroschuere.pdf

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