Ich seh' Deine Augen vor mir, so strahlend und so schön,

beim letzten Mal haben sie eine andere Welt schon geseh'n.

Ich spür Deine Hände so warm, zart und klein,

beim letzten Mal schlich der Tod sich schon ein.

Ich hör' noch Dein Lachen, so herrlich, so rein,

beim letzten Mal stellte das Stöhnen sich ein.

Ich seh noch das Lächeln in Deinem Gesicht,

beim letzten Mal, da sah ich es nicht.

Da sah' ich nur Deine Zufriedenheit,

von allem Schmerz, vom Leid befreit.

Es blieb Deine Liebe, sie ist bei mir,

allein diese Liebe öffnet mir die Tür.

Die Tür in die Unendlichkeit,

bei dir zu sein in Ewigkeit.

Autorin: Erlwein Ingrid                         November 2000

© by Jürgen Erlwein

 


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