Unaufhaltsam, still und leise,

gehst Du auf Deine weite Reise

dorthin, wo alle Engel sind...

Leb wohl, geliebtes Menschenkind.

 

Der Abschied fällt uns wirklich schwer;

erwarteten wir Dich doch so sehr...

und manche heiße Träne rinnt

um Dich, geliebtes Menschenkind.

 

Wo versteckt sich Deine Welt

am hellen Funkelsternenzelt?

Die Antwort kennt allein der Wind...

Schlaf wohl, geliebtes Menschenkind.

 

Und plagt die Sehnsucht uns zu sehr,

so sehnen wir den Nachtschlaf her

und kommen dann im Traum geschwind

zu Dir, geliebtes Menschenkind.

 

 

Ralf Korrek, 16.02.2008


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