Frühling - es wird wärmer. Die Knospen an Bäumen und Büschen werden dicker, brechen auf. Stauden treiben neu durch, erste Blumen blühen. Die Natur erwacht zu neuem Leben. Welche Gedanken und Gefühle löst das bei betroffenen Eltern und Geschwistern aus? Grämt es die Betroffenen, dass neues Leben entsteht - Ihr Kind, Geschwister oder Enkel aber tot bleibt? Oder spüren Sie in sich selbst etwas Neues wachsen? Tröstet Sie die Sonne - oder macht Sie die erwachende Natur eher traurig?
Die Wiesen und Wälder sollen kahl und leer bleiben. Die Bäche sollen nicht mehr plätschern und die Vögel sollen verstummen. Und wenn sich dann am späten Nachmittag - so wie mitten im Winter – die Dunkelheit über alles legen würde, ja dann könnte ich den Frühling besser ertragen, dann würde sich der Frühling so anfühlen wie das Leben ohne Stefan. Nur auf einem... [mehr]
Junge Bäume muss man pflegen wie kleine Kinder. Zum Wachsen brauchen sie Luft, Sonne, Wasser und Nahrung. Stark sollen sie werden. Fest verankert im Boden, mit einer Krone hoch in den Himmel weisend. Und voller Früchten im Sommer. Manch Bäumchen ist besonders empfindlich und will nur schwerlich gedeihen. Wie leicht bricht ein aufkommender Wind die zarten Äste... [mehr]
Überall das zarte Grün des Frühlings Aufbrechende Knospen in wärmender Sonne, Tiere, erwacht aus dem Winterschlaf, Vögel, zurück aus dem Süden. Überall Leben. Keine Schneedecke konnte es je ersticken. Frühling um mich herum, unter mir, über mir. Wann wieder in mir? Renate Salzbrenner [mehr]
Und Wiesen gibt es noch und Bäume und Sonnenuntergänge und Meer und Sterne und das Wort das Lied und Menschen und Rose Ausländer [mehr]
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Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.