Jahrestagung 2018

·       Austausch über die Workshops

·       Zusammentreffen in Fünfergruppen entsprechend einer vorher gewählten, gemeinsamen Symbolkarte, dass den jeweiligen Workshop charakterisieren kurz sollte

·       Workshop 1: „Humor-Seminar ganz praktisch“ – Christoph Gilsbach:

o   Falsche Erwartungshaltung, da man dachte, sich dem Humor zu nähern;

o   Mit Humor sich selbst reflektieren;

o   Wahrnehmung, Selbsterkenntnis und Perspektivenwechsel durch Humor;

o   Leichtigkeit gewonnen;

o   Gruppenaustausch hat bereichert;

·       Workshop 2: „Vom Wert der Akutbegleitung Primi Passi“ – Freya von Stülpnagel

o   „Das trägt uns bis heute“ – für Schlechtes und für Positives;

o   Sehr wichtig, in einer Akutsituation, erste Phase direkt nach dem Tod eines Kindes, die Begleitung durch eine andere und nicht konkret betroffene Person;

o   Schutzfunktion, Tragefunktion, Hilfefunktion durch eine andere Person;

o   Wichtig für einen gesunden, guten Trauerprozess;

·       Workshop 3: „Eine Übung in Zen-Meditation Pfr. Robert Mertens“

o   Ein Stein steht für die schweren Gedanken, die uns begleiten und im Kopf herumdrehen;

o   Durch die Meditation die Gedanken mit den Wolken ziehen lassen;

o   Der Stein auch als Symbol für einen Berg. Ich sitze wie ein Berg. Im Hier und Jetzt;

o   In der Ruhe liegt die Kraft;

o   Der wichtigste Moment ist der Augenblick. Der wichtigste Mensch ist der, der mir gegenübersteht;

·       Workshop 4: „Polizei und der Tod eines Kindes“ – Dr. Trappe

o   Beeindruckend, wie sich die jungen Menschen (10 junge angehende Polizistinnen und Polizisten) diesem Thema gestellt hat;

o   Polizei ist für sich eine eigene Institution, die u.a. bei diesem Thema aufbricht;

o   Mut zur Menschlichkeit;

·       Workshop 5: „Väter/Männer und die Trauer“ – Dieter Kuske

o   Uns ist ein Licht aufgegangen;

o   Die Frauen interessieren sich auch für dieses Thema, wie Männer trauern;

o   Frauen und Männer haben eine andere Art der Trauer, es wurde ein gegenseitiges Verständnis für diese unterschiedlichen Trauerarten geweckt

o   Nicht aufbrechen des unterschiedlichen Herangehens an die Trauer;

o   Menschen trauern anders;

·       Workshop 6: „Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für SHG“ – Petra Hohn

o   Spannendes Thema, weil es wichtig ist, wie man haushalten kann;

o   Mit Förderanträge an die Geschäftsstelle zu wenden, dort gibt es Hilfestellung;

o   In welchen Grenzen bewege ich mich, dass ich die Zuschüsse bekomme;

o   Darauf achten, gewisse Tatsachen verpacken, um die Sprache der Förderer zu sprechen;

·       Workshop 7: „Mit Achtsamkeit das Wohlbefinden steigern“ – Tatjana Kuske

o   Wir sind völlig in uns;

o   Achtsam im Jetzt und Hier sein, mit mir, mit Menschen und mit der Natur;

·       Workshop 8: „Schreibwerkstatt: Leben schreibt Geschichte“ – Conny Barlag

o   Intensiver Nachmittag;

o   Schriftlich gegenseitig vorgestellt und gegenseitig vorgelesen, als Eigenreflexion;

o   Jeder hat einen Text geschrieben: „Der Tag, der mich glücklich macht“;

o   Brief an den Nachbarn schreiben: „In der Tiefe meines Herzens“;

o   Texte weitergereicht an den Nachbarn und dessen Reflexion: „Aus der Tiefe meines Herzens“;

o   Zum Abschluss Vortragen der Gedichte: „Der Tag, der mich glücklich macht“;

·       Workshop 9: „Plastisches Gestalten mit Modelliermörtel“ – Sabine Suhrborg

o   Erkenntnis, wir haben alle die gleichen Grundmaterialien, aber jeder hat unterschiedliche Ideen für die Umsetzung in der Vielfältigkeit und Kreativität daraus hervorgebracht;

·       Workshop 10: „Wer begleitet braucht Begleitung – Supervision für Menschen, die Trauernde begleiten“ – Christine Fleck-Bohaumilitzky/Christian Fleck

o   Das wichtige bleibt drin, das Unwichtige fällt durch;

o   Sehr intensiv, sehr nah, sehr offen in der Gruppe;

o   Mit mehr Leichtigkeit nach Hause;

·       Workshop 11: „Trauer ist Liebe – Was ist möglich bei der Bestattung von Kindern? – David Roth

o   Gegenseitige Erwartungshaltungen: „Was hättet ihr gern, was können wir denn.“

o   Erkenntnis: Alles ist möglich;

o   Sich trauen, etwas zu wollen;

o   Ergebnis: Geht nicht, gibt es nicht;


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