Regionaltreffen am 29. September 2007 in Leipzig
Kurze Zusammenfassung

Im Rahmen der Veranstaltungen zum zehnjährigen Bestehen des Bundesverbandes trafen sich am Sonnabend, dem 29. September, die Vertreter der regionalen Gruppen in den Räumen der BARMER Leipzig. Da die meisten sowieso der Einladung in die Stadt Leipzig gefolgt waren, bot sich dieser Termin an. Die BARMER Leipzig stellte ihre Geschäftsräume zur Verfügung. Im Foyer bildeten die Kohlezeichnungen und Printcollagen von Wolfgang Todtenhausen "Die Worte, die dir helfen" viel Nachdenkenswertes.
Nach einer Gedenkminute und dem Anzünden einer Kerze für die verstorbenen Kinder wurden kurz die Festveranstaltungen und das Benefizkonzert rekapituliert. Insgesamt zeigten sich alle sehr angetan, auch von der Gastgeberstadt.

Die Jahrestagung des Bundesverbandes 2008 ist für den 28. bis 30. März in Remscheid geplant. Das genaue Programm steht noch nicht fest.
Vorgesehen sind mehrere Workshops zum Thema "Gruppenführung und Gruppenarbeit". Auch ein Besuch bei Fritz Roth soll organsiert werden.

Die Umsetzung der geänderten Satzung wird es mit sich bringen, dass die Tendenz von der persönlichen Mitgliedschaft weg zur Mitgliedschaft von Verbänden geht. In der nächsten Mitgliederversammlung wird über das weitere Prozedere abgestimmt werden.

Der Rundbrief soll zukünftig nur noch einmal jährlich erscheinen und den Schwerpunkt eher auf Gruppenbegleiter-Ausbildung legen. Bis zum nächsten Treffen wird überlegt, ob dafür ein Arbeitskreis gebildet werden soll.

Um eine rationellere Koordinations-Arbeit zu gewährleisten, wurde überlegt, wie die Regionalstellen aufgelistet werden sollen - nach Postleitzahlen wie bisher, nach Bundesländern etc. Da es auch um Förderungen durch die jeweiligen Länder geht, ist es sinnvoll, sich in einem Bundesverband in Landesverbänden statt in Regionalstellen zu organisieren.

Von Dieter Steuer wurde das Konzept der Weiterbildung nach VEID vorgestellt. Die erste Ausbildungsreihe läuft, für 2008 und 2009 werden weitere angeboten.

Gewünscht werden von den Anwesenden Möglichkeiten zur Supervision (Gruppen und einzeln) auf den Jahrestagungen.

Dass für die Organisation der Jahrestagungen Hilfe benötigt wird, ist sicher jedem klar, der schon einmal teilgenommen hat: Gebraucht wird ein Tagungshaus für ca. 100 Personen mit 8 bis 10 Gruppenräumen, gebraucht werden Referenten, Finanzierungsmöglichkeiten auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Vorschläge werden gern entgegengenommen.
Beate Bahnert
(nach dem Protokoll des Regionaltreffens)


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