Förderung der Selbsthilfe der Krankenkassen nach § 20h SGB V für das Jahr 2018

Mit dem Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz-PrävG) von 2010 sind die Krankenkassen verpflichtet Selbsthilfegruppen (SHG) zu unterstützen. Die neuen Vorschrift von 2015 des § 20h SGB V lautet wie folgt:

"Die Krankenkassen und ihre Verbände fördern Selbsthilfegruppen und -organisationen, die sich die gesundheitliche Prävention oder die Rehabilitation von Versicherten bei einer der im Verzeichnis nach Satz 2 aufgeführten Krankheiten zum Ziel gesetzt haben."

Wir danken den nachfolgenden Krankenkassen für die Unterstützung unserer Arbeit.

Gemeinschaftsförderung auf Bundesebene

GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene: 64.800,00 Euro

Projektförderung auf Bundesebene

BARMER: 12.000,00 Euro = Fortbildung für Gruppenleiter „ Schuld macht Sinn“

BKK: 8.000,00 Euro = Themenorientierter Rundbrief „Begegnungen – Miteinander trauern“

DAK: 4.000,00 Euro = Neuauflage der Broschüre“ Umgang mit Trauer in der Schule“

KKH: 5.000,00 Euro = Trauerseminar für Familien

TK- : 4000,00 Euro =  Informationsveranstaltungen und Handreichungen für Gruppenleiter und SHG Interessierte im Umgang beim Tod eines Kindes.

 

 

 
 

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