Beirat

Im Zusammenhang mit der Jahrestagung des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland e. V. im April 2009 in München wurde der Gedanke aktualisiert, einen Beirat zu berufen. Darin sollen kompetente Persönlichkeiten den Bundesverband durch ihre Erfahrungen bereichern und ihn durch ihren guten Namen in der Öffentlichkeit wirksam unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass die Angefragten sofort und engagiert ihre Mitarbeit zugesagt haben. 

Folgende Beiratsmitglieder wurden zwischenzeitlich vom Vorstand berufen und haben ihre Unterstützung zugesagt. Für diese Fachkompetenz und Unterstützung sind wir dankbar.

Der Vorstand                                                                                                             Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V.

Beiratsbeauftragter

Stephan Hadraschek, M.A., Mitglied des Vorstandes, ist als Beiratsbeauftragter Ansprechpartner zwischen den Beiratsmitgliedern und der Arbeit des Vorstandes des Bundesverbandes Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V.

Dr. David Althaus

Dr. hum.biol. Dipl. Psych. David Althaus, Dachau Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis

›› Diplom und Dissertation an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
›› 
Weiterbildung zum Psychologischen Verhaltenstherapeuten
››
 klinische Tätigkeit an der Psychosomatischen Klinik Windach und an der   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU München.
››
Supervisor und Dozent am VFK Verhaltenstherapie (AIM München)
››
Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Deutschen Bündnisses gegen Depression e.V.
›› 
Stellvert. Beiratsvorsitzender der Deutschen Depressionshilfe.
››
zahlreiche Preise (u.a. Klinikförderpreis 2002 der Bayerischen Landesbank).
››
Umfangreiche Aktivitäten als wissenschaftlicher Autor sowie Sachbücher für den Beckverlag und Köselverlag

Ich lebe mit meiner Frau und vier Kindern in der Nähe von München. Die Situation von Eltern die ein Kind verloren haben, begleitet mich in meinem Beruf als Psychotherapeut seit langer Zeit. Vor einigen Jahren begann ich als Referent für die Verwaisten Eltern München e.V. tätig zu werden.

Die Begegnung mit den Eltern war und ist für mich jedes Mal eine Herausforderung, denn auch ich habe keine Lösung anzubieten für die schreckliche Erfahrung des Verlusts. Dennoch – oder gerade deshalb (?) – sind mir die Mütter und Väter, denen ich begegnet bin, sehr ans Herz gewachsen. Viele haben mich tief beeindruckt und sie haben mein Denken über Elternschaft, Kinder und Tod verändert.

Als unsere Tochter Lilli im Sommer 2008 in der 18. Schwangerschaftswoche tot zur Welt kam, war ich selbst plötzlich nicht mehr Helfer sondern Hilfesuchender. Dass in dieser Situation eine Trauerbegleiterin der verwaisten Eltern mit Rat und Tat zur Verfügung stand, war für uns eine große Unterstützung.

Im Beirat des Vorstands der Verwaisten Eltern Deutschland tätig zu sein ist mir ein großes Anliegen, um auf diese Weise eine kleinen Teil beizutragen, die wichtige Arbeit des Vereins zu unterstützen.

Prof. Dr. Egon Endres

Prof. Dr. Egon Endres

Prof. für Sozialwissenschaften an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abt. Benediktbeuern 2006-2014 Präsident der Katholischen Stiftungsfachhochschule München

Beruflicher und wissenschaftlicher Hintergrund: Diplom-Sozialpädagoge (FH Würzburg), Diplom-Sozialwirt (Universität Göttingen) Dr. disc. pol. (Universität Göttingen)

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:

Sozialmanagement

Netzwerkforschung

(Inter-)Organisations-Entwicklung

Qualitätsmanagement und Evaluation

Ausgewählte Publikationen:

Egon Endres (2015): Experimentierräume schaffen. Erfolgsfaktoren von Netzwerken. In: Boeser-Schnebel, Christian, Kral, Gerhard & Sell, Michael (Hrsg.): Mehr Demokratie (er)leben! Beispiele gelungener Politischer Bildung. Klemm + Oelschläger Ulm, S. 31-40

Egon Endres (2014): Von den Freiheiten eines Grenzgängers [1]. In: Clases, Christoph; Dick, Michael; Manser, Tanja & Vollmer, Albert: Grenzgänge der Arbeitsforschung. Eine Festschrift für Theo Wehner. Pabst Science Publishers Lengerich, S. 145-157

Egon Endres (2013): Grenzgänger, Möbiusbänder und Netzwerkleichen [2]. Wie Netzwerkorganisationen Wandel gestalten und warum die Genossenschaft den geeigneten Rechtsrahmen bietet. Interview in:Profil - das bayerische Genossenschaftsblatt. Ausgabe 1/2013, S. 22-23

Egon Endres (2012): Wie lassen sich Organisationen verändern? [3] In: Wirtschaftspsychologie, Ausgabe 4/2012, S. 27-29 Egon Endres (2012): Erfolgsbausteine des Netzmanagements [4]. In: Politische Studien 445, 63. Jahrgang, Hanns Seidel Stiftung, S. 48-59

Egon Endres, Michael Thiess (2012): Corporate Citizenship. Neue Formen der Vernetzung zwischen Unternehmen und Gemeinwohlorganisationen [5]. In: Doris Rosenkranz, Angelika Weber (Hrsg.): Freiwilligenarbeit. Einführung in das Management von Ehrenamtlichen in der Sozialen Arbeit, S.169 - 179

Endres, Egon (2011): Vernetzung – Was ist das und wie kann sie funktionieren? [6] In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Dokumentation 16. Kongress Armut und Gesundheit. Berlin, S.1-6

Egon Endres, Bernd Opp, Othmar Sutrich (2011): Entscheiden im Wechselspiel zwischen Linie und Netzwerk [7]– Ein Gespräch. In: profile. Internationale Zeitschrift für Veränderung, Lernen, Dialog.Heft 21, S. 10-20

 

 

 

Mag. theol. Christine Fleck-Bohaumilitzky

- Theologie- und Germanistikstudium an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
- TZI-Gruppenleiterin (Diplom / RCI-International)
- Klinische Seelsorgeausbildung KSA / DGfP
- Supervisorin DGSv / RCI
- Beraterin für Ethik im Gesundheitswesen CeKIB
- Pastoralreferentin in der Klinikseelsorge
- Notfallseelsorgerin
- Referentin in der Fortbildung in den Bereichen Trauerbegleitung und Hospizarbeit
- Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Oberösterreich, Studiengang Soziale Arbeit (Themenbereich Trauer)
- Gründungsmitglied des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland e.V. (Mitglied des Gründungvorstands, tätig im Vorstand 1997-2006, als Schriftführerin, als 2. und als 1. Vorsitzende)
- Mitglied im Bundesverband Trauerbegleitung
- Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Sektion
Spirituelle Begleitung, Sprecherin der Sektion Supervision

Ich lebe mit meinem Mann und 2 Töchtern in der Nähe von Dachau. Seit über 15 Jahren begleite ich trauernde Eltern und Geschwister. 7 Jahre war ich als Fachliche Leitung im Verein Verwaiste Eltern München tätig, bevor ich in die Klinikseelsorge der Erzdiözese München und Freising (AmperKliniken Dachau) wechselte. 

Die Situation verwaister Eltern und trauernder Geschwister begleitet mich in den verschiedenen Stationen meines Lebens auf unterschiedlichste Art und Weise. Ich habe zwei ungeborene Kinder verloren, kenne also diese Situation selbst aus beiden Perspektiven - aus der Sicht der betroffenen Mutter und der der Fachfrau. 

Publikationen:

- Überall deine Spuren (Hg.), Don Bosco, München 2000
- Wenn Kinder trauern, Südwest-Verlag, München 2003
- Du hast kaum gelebt (Hg.), Kreuz-Verlag, Stuttgart 2006
- Wenn Kinder vor ihren Eltern sterben (Hg.), Kreuz-Verlag, Stuttgart 2008 

Zahlreiche Artikel zum Thema Trauer in Sammelwerken, u.a. in: 
- Werner Burgheim (Hg.), Qualifizierte Begleitung von Sterbenden und Trauernden. Medizinische, rechtliche, psycho-soziale und spirituelle Hilfestellungen. Forum Verlag, Merching 2004-2009.
- Hubert Böke, Monika Müller, Georg Schwikart (Hg.): Manchmal möchte ich alles hinschmeißen! Wenn Sterbebegleiter an ihre Grenzen kommen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2005
- Wassilios E. Fthenakis / Martin R. Textor (Hg.), Online-Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) (www.familienhandbuch.de) 2007 -2009
- Christina Forster / Barbara Rolf (Hg.) Das Bestatterhandbuch. Sofort umsetzbare Konzepte und praktische Handlungsempfehlungen für das moderne Bestattungsunternehmen, Forum Verlag, Merching 2008
- Fritz Roth / Georg Schwikart, Nimm den Tod persönlich. Praktische Anregungen für einen individuellen Abschied, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2009
und in verschiedenen Fachzeitschriften

Ullrich Kowald

Ullrich Kowald ist Rechtsanwalt in Plochingen. Er unterstützt den Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland seit vielen Jahren in juristischen Angelegenheiten. Als betroffener Vater kann er außerdem Eltern aus eigener Erfahrung beraten und oft als Mittler zwischen ihnen einerseits und Behörden, Anwälten oder Gerichten helfen. Über dieses ehrenamtliche Engagement hinaus ist er in der Kommunalpolitik bei den Freien Wählern aktiv.

Ullrich Kowald, geb. 1954, ist seit 28 Jahren verheiratet.
Kinder: Moritz, geb. 1988, und Lucia, geb. 1985, gest. 2000.

Thomas Macho

1952 in Wien geboren; Studium der Philosophie, Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Wien; 1976 Promotion (mit einer Dissertation zur Philosophie der Musik); 1984 Habilitation für das Fach Philosophie (mit einer Habilitationsschrift über Todesmetaphern); 1976-1987 Universitätsassistent, ab 1984 Universitätsdozent für Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Klagenfurt; 1987-1992 Leiter des Studienzentrums für Friedensforschung in Stadtschlaining (Österreich); 1993 Berufung auf den Lehrstuhl für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin; Gastprofessuren an der Universität Klagenfurt, an der Kunstuniversität Linz und am Institut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung Wien; 1999 Mitbegründung des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität Berlin; 2000 Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften Wien; 2001-2003 Sprecher der DFG-Forschergruppe »Bild – Schrift – Zahl«; 2001 Preisträger der Aby-Warburg-Stiftung Hamburg; 2003-2006 Direktor des Instituts für Kultur- und Kunstwissenschaften; seit 2003 Mitglied des Beirats des Kulturforums der Österreichischen Botschaft Berlin; 2004-2005 Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs »Codierung von Gewalt im medialen Wandel«; 2003-2005 Prodekan und 2006-2008 Dekan der Philosophischen Fakultät III der Humboldt-Universität Berlin; 2007 Berufung in das Kuratorium des Deutschen Hygiene-Museums Dresden; seit 2008 assoziierter Ko-Direktor des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin und Fellow am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie der Bauhaus-Universität Weimar (vom 1. April 2008 bis 31. März 2009); seit April 2009 Direktor des Instituts für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Publikationen (Auswahl):

- Todesmetaphern. Zur Logik der Grenzerfahrung. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1987 (2. Auflage 1990).
- Das zeremonielle Tier. Rituale – Feste – Zeiten zwischen den Zeiten. Graz/Wien/Köln: Styria-Pichler 2004.
- Menschen – Tiere – Maschinen. Zur Kritik der Anthropologie. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch 2008.
- Weihnachten. Kindsmord und Zeitenwende. München: Wilhelm Fink 2009 (in Vorbereitung).
- Hrsg. (gem. mit Peter Sloterdijk): Weltrevolution der Seele. Ein Arbeits- und Lesebuch der Gnosis von der Spätantike bis zur Gegenwart. Zürich/München: Artemis & Winkler 1991 (2. Auflage 1993).
- Hrsg.: Jean-Paul Sartre. München: Diederichs 1995 (München: dtv 1998).
- Hrsg.: Ludwig Wittgenstein. München: Diederichs 1996 (München: dtv 2001).
- Hrsg. (gem. mit Richard Faber und Eveline Goodman-Thau): Abendländische Eschatologie. Ad Jacob Taubes. Würzburg: Königshausen + Neumann 2001 (2. Auflage 2007).
- Hrsg. (gem. mit Friedrich Kittler und Sigrid Weigel): Zwischen Rauschen und Offenbarung. Zur Kultur- und Mediengeschichte der Stimme. Berlin: Akademie-Verlag 2002 (2. Auflage 2008).
- Hrsg. (gem. mit Brigitte Felderer): Höflichkeit. Aktualität und Genese von Umgangsformen. München: Wilhelm Fink 2002.
- Hrsg. (gem. mit Petra Lutz, Gisela Staupe und Heike Zirden): Der [im-]perfekte Mensch. Metamorphosen von Normalität und Abweichung. Wien/Köln/Weimar: Hermann Böhlau 2003.
- Hrsg. (gem. mit Annette Wunschel): Science & Fiction. Über Gedankenexperimente in Wissenschaft, Philosophie und Literatur. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch 2004.
- Hrsg. (gem. mit Hartmut Böhme, Franz-Theo Gottwald, Christian Holtorf, Ludger Schwarte und Christoph Wulf): Tiere. Eine andere Anthropologie. Köln/Weimar/Wien: Hermann Böhlau 2004.
- Hrsg. (gem. mit Stiftung Neuhardenberg): Arme Schweine. Eine Kulturgeschichte. Berlin: Nicolai-Verlag 2006.
- Hrsg. (gem. mit Karin Harrasser und Burkhardt Wolf): Folter. Politik und Technik der Schmerzen. München: Wilhelm Fink 2007.
- Hrsg. (gem. mit Kristin Marek): Die neue Sichtbarkeit des Todes. München: Wilhelm Fink 2007.
- Hrsg.: Tiefenrausch. Ein Lesebuch zur Unterwelt. Wien/Bozen: Folio 2008.
- Hrsg. (gem. mit Petra Lutz): Zwei Grad. Das Wetter, der Mensch und sein Klima. Göttingen: Wallstein 2008.

Prof. Dr. Reiner Sörries

Jahrgang 1952. Studium der Evangelischen Theologie, der Christlichen Archäologie und Kunstgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 1. und 2. landeskirchliches Examen (Evang.-luth. Kirche in Bayern), Vikar in Schwabach/Mfr. 1977-1979. Von 1979 bis 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Historische Theologie der Universität Erlangen, 1981 Promotion, 1987 Habilitation. Pfarrer der Evang.-Luth. Kirche in Bayern. Seit 1994 apl. Professor für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen. 

Publikationen (Monographien in Auswahl): Die Bilder der Orthodoxen, Frankfurt 1983 (Diss.); Die Evangelischen und die Bilder, Erlangen 1983; Die alpenländischen Fastentücher, Klagenfurt 1988 (Habil); Die syrische Bibel von Paris, Wiesbaden 1991; Die christlich-antike Buchmalerei, Wiesbaden 1994; Die Karner in Kärten. Ein Beitrag zur Architektur und Bedeutung des mittelalterlichen Kirchhofes, Klagenfurt-Kassel 1996; Auxentius und Ambrosius. Ein Beitrag zur frühchristlichen Kunst Mailands zwischen Häresie und Rechtgläubigkeit, Dettelbach 1996; Josef Wilpert (1857 - 1944) - ein Leben im Dienste der christlichen Archäologie, Würzburg 1998; Tanz der Toten - Todestanz. Der monumentale Totentanz im deutschsprachigen Raum, Kassel-Dettelbach 1998; Kiste Kutsche Karavan - Auf dem Weg zur letzten Ruhe, Kassel 1999; (Mitautor von) Game over. Spiele, Tod und Jenseits, Kassel 2002; Das Malibu-Triptychon. Ein Totengedenkbild aus dem römischen Ägypten und verwandte Werke der spätantiken Tafelmalerei, Dettelbach 2003; (Mitautor von) Raum für Tote. Die Geschichte der Friedhöfe von den Gräberstraßen der Römerzeit bis zur anonymen Bestattung, Braunschweig 2003; Daniel in der Löwengrube. Zur Gesetzmäßigkeit frühchristlicher Ikonographie, Wiesbaden 2005; Alternative Bestattungen. Formen und Folgen. Ein Wegweiser, Frankfurt/M. 2008; Von Kaisers Gnaden. Protestantische Kirchenbauten im Habsburger Reich, Köln – Wien – Weimar 2008; Ruhe sanft. Eine Kulturgeschichte des Friedhofs, erscheint 2009.  Herausgeber der Reihe Kasseler Studien zur Sepulkralkultur (erschienen Bd. 1-13)
Herausgeber und Mitautor von Großes Lexikon zur Bestattungs- und Friedhofskultur erschienen Bd. 1 (2002), Bd. 2 (2005). 
Zahlreiche Aufsätze zur Christlichen Archäologie, zur protestantischen Kunstgeschichte und zur Sepulkralkultur

Prof. Dr. Norbert Fischer

Norbert Fischer, Dr. phil. habil.; Sozial- und Kulturhistoriker; apl. Professor am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität Hamburg; Privatdozent am Historischen Seminar der Universität Hamburg; weitere Informationen unter www.n-fischer.de sowie www.clio-online.de/forscherinnen=2546

Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Gegenwart des Umgangs mit dem Tod; Landschaftsgeschichte und Landschaftstheorie; räumlicher Wandel und Verstädterungsprozesse im 20. Jahrhundert.

Mitglied im Beirat für Grundlagenforschung des Instituts für Sepulkralkultur Kassel; Mitglied im Beirat des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.;  Mit-Herausgeber der Kasseler Studien zur Sepulkralkultur; Redaktionsleiter „Zeitschrift für Trauerkultur“; Mitveranstalter von „Transmortale – Neue Forschungen zum Thema Tod (I-III)“

Neuere Buch-Beiträge u.a. in:
„Sterben und Tod: Geschichte - Theorie - Ethik. Ein interdisziplinäres Handbuch“ (Stuttgart 2010; Mit-Autor);  „Grabkultur in Deutschland – Geschichte der Grabmäler“ (Berlin 2009; Mit-Autor);  „Raum für Tote“  (2003; Mit-Autor)

Online-Publikation
-„Inszenierte Gedächtnislandschaften: Perspektiven neuer Bestattungs- und Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert“. Online-Publikation unter: http://www.aeternitas.de/inhalt/forschung; http://www.aeternitas.de/inhalt/forschung/fischer/quellen/studie.pdf (2011)

Eigene Buch-Publikationen zum Thema Tod:
„Nekropolis – Der Friedhof als Ort der Toten und der Lebenden“ (Mit-Hrsg., 2005); „Totenfürsorge“ (Mit-Hrsg., 2003); „Zwischen Technik und Trauer“ (2002); „Geschichte des Todes in der Neuzeit“ (2001), „Wie wir unter die Erde kommen – Sterben und Tod zwischen Trauer und Technik“ (1997); „Vom Gottesacker zum Krematorium – Eine Sozialgeschichte der Friedhöfe in Deutschland“ (1996, (Online-Version: URN: urn:nbn:de:gbv:18-379; URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/1996/37/); „’Das Herzchen, das hier liegt, das ist sein Leben los’ – Historische Friedhöfe in Deutschland“ (1992).

 

Dr. phil. Birgit Wagner

Dipl.-Psych. Birgit Wagner, geb. 1967 in Stuttgart, ist psychologische Psychotherapeutin und arbeitet an der Universitätsklinik Leipzig, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Zuvor war sie an der Universität Zürich als Arbeitsgruppenleiterin am Institut für Psychologie, Abteilung Psychopathologie tätig. Neben dieser Tätigkeit arbeitete sie als Psychotherapeutin am Psychotherapeutischen Zentrum der Universität Zürich. Ihr Arbeits- und Forschungsschwerpunkt liegt in der Behandlung, Diagnostik und Epidemiologie der komplizierten Trauer und posttraumatischen Belastungsstörung. Weitere Forschungsthemen sind die psychischen Folgen von Kriegen und Genoziden. Im Jahr 2008 lehrte Frau Wagner an der ´                                          National University of Rwanda.

Zu diesen Forschungsschwerpunkten hat sich Dr. Birgit Wagner 2012 an der Universitätsklinik Leipzig habilitiert und zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen publiziert.

Ausgewählte Publikationen:

Stammel, N., Heeke C., Bockers, M. Chhim, S., Taing, S., Wagner, B., & Knaevelsrud, C. (2012). Prolonged Grief Disorder Three Decades Post Loss in Survivors of the Khmer Rouge Regime in Cambodia. Journal of Affective Disorder.

Kersting, A. & Wagner, B. (2012). Complicated grief after perinatal loss. Dialogues in Clinical Neuroscience

Wagner, B. (2012). Intervention and Support for the bereaved on the Internet. In: Complicated Grief: Scientific Foundations for Health Care Professionals. Stroebe, M., Schut, H., Boelen, P., & Bout, van, den. J.

Rosner, R. & Wagner, B. (2011). Komplizierte Trauer. In: Handbuch der Psychotraumatologie. Seidler, G., Freyberger, H.J. & Maercker, A. p. 220-230., Klett-Cotta, Stuttgart.

Wagner, B., Maercker, A. & Michael, T. (2011). Posttraumatische Belastungsstörung. In: Lehrbuch der Verhaltenstherapie. In: Meinlschmidt,G.,Schneider, S., Margraf, J., 289-298. Berlin, Springer

Wagner, B. & Maercker, A. (2010). The diagnosis of Complicated Grief as a mental disorder: A critical Appraisal. Psychological Belgica, p.27-48 (22). ISSN 0033-2879

Rosner, R. & Wagner, B. (2009). Komplizierte Trauer. In: Lehrbuch der Posttraumatischen Belastungsstörung. Maercker, A., Springer, Wien & New York.

Kersting, A., Glaesmer, H., Brähler, E., & Wagner, B. (2011). Prevalence of Complicated Grief in a representative population-based sample. Journal of Affective Disorder, 131, 339-43.

 

David Roth

David Roth, Bestatter und Trauerbegleiter, Jahrgang 1978,  ging im Bergischen Land zur Schule.  Nach dem Abitur am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bergisch Gladbach leistete er seinen Zivildienst bei der Johanniter Unfallhilfe. Ein duales Studium schloss er mit dem Abschluss Dipl. Betriebswirt an der Wirtschaftsakademie Kiel ab.

In Kontakt mit dem richtigen Leben brachten ihn Praktika im  Grandhotel Schloß Bensberg, im Hospiz des Vinzenz Palotti Hospitals und beim Ambulanten Hospiz Leverkusen e.V. Es folgte die Ausbildung zum Trauerbegleiter bei Jorgos Canacakis.

In den Vereinigten Staaten von Amerika sammelte David Roth durch weitere Praktika Auslandserfahrung und studierte am New England Institute in Boston.

Nach dem Tod seines Vaters Fritz Roth übernahmen er dessen Platz in der Geschäftsleitung des Bestattungshauses Pütz-Roth. Er hält Vorträge über die Themen Sterben, Tod und Trauer im „Haus der menschlichen Begleitung“ Pütz-Roth in Bergisch Gladbach, leitet Seminare in der dem Haus angeschlossenen „Privaten Trauerakademie“ und ist ein gefragter Teilnehmer an Podiumsdiskussionen und Konferenzen.

David Roth und seine Lebenspartnerin haben drei kleine Kinder.

Dr. Phil. Barbara Leisner

Barbara Leisner, Dr. phil. 1946 in Kiel geboren; verheiratet, ein erwachsener Sohn. Nach dem Abitur Lehre als Buchhändlerin; anschließend Studium der Kunstgeschichte, der Europäischen Ethnologie und der Archäologie in Kiel, München und Wien; Promotion 1975 bei Prof. Dr. Norbert Lieb in München mit einer Dissertation über mittelalterliche Bildteppiche; Volontariat am Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg; 1979 Reise nach Mittel- und Südamerika; nachfolgend Arbeit im Denkmalschutzamt Hamburg: Inventarisation der Grabmäler des Ohlsdorfer Friedhofes; Engagement für die Erhaltung dieses Kulturerbes durch die Gründung des Förderkreises Ohlsdorfer Friedhof e.V..

Ab den 1990er Jahren Arbeit freie Autorin mit verschiedenen Sach- und Jügendbüchern, darunter auch die Erstausgabe des Ratgebers „Abschied nehmen – Rat und Hilfe in den Tagen der Trauer“ 1998 im Herder-Verlag. Außerdem erschienen mehrere Frauenbiographien im Ullstein Taschenbuchverlag und zuletzt 2011 im Casimir Katz Verlag.                              

Da ich jahrelang fast täglich über den Friedhof ging und so immer wieder mit Tod und Trauer konfrontiert war, machte ich in den 1990er Jahren eine mehrjährige Ausbildung zur Trauerbegleiterin beim Diakonischen Werk Schleswig-Holstein und leitete anschließend Trauergruppen in der Familienbildungsstätte in Elmshorn. Mein Engagement für die Erinnerungskultur hat sich in zahlreichen Beiträgen zu Zeitschriften und Büchern niedergeschlagen. Ich veröffentliche regelmäßig in der von mir mitgegründeten Vierteljahresschrift "Ohlsdorf - Zeitschrift für Trauerkultur", sowie in der Zeitschrift "Friedhof und Denkmal" – bei den beiden letzteren gehöre ich auch zur Redaktion – und in der "Friedhofskultur". Im Internet führe ich seit 2007 das Weblog Friedhofsfreunde, das besonders als Plattform für die Vereine gedacht ist, die sich für die Erhaltung von Friedhöfen einsetzen. Außerdem bin ich seit langem Mitglied im Beirat für Grundlagenforschung in der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal in Kassel und habe dort mehrere Lektorate verantwortet.

                        

                                                                          

Heiner Melching, Dipl. Soz. Päd., Trauerbegleiter (ITA)

Heiner Melching,  Dipl. Soz. Päd., Trauerbegleiter (ITA)
Seit 1993 in verschiedenen Bereichen der Trauer- und Krisenbegleitung, sowie als Bestatter tätig. Von 1999 bis 2008 Geschäftsführer und Leiter der Beratungsstelle des Vereins Verwaiste Eltern und Geschwister Bremen e.V. Seit 2001 Referententätigkeit im Bereich der Fort- und Weiterbildung mit Schwerpunkt Palliativmedizin für Ärzte, Pflegekräfte, Seelsorger, Hospizdienste und Studierende. 2008 bis 2009 Tätigkeit am Krankenhaus Links der Weser in Bremen mit den Aufgabenbereichen Aufbau und Koordination eines ambulanten Palliativdienstes (im Sinne von SAPV) sowie Arbeit im Sozialdienst der Palliativstation. Seit dem 1.11.2009 Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in Berlin.    

Veröffentlichungen:

·         Trauer, in: Fegg, Gramm, Prestinger. Psychologie und Palliative Care, Kohlhammer 2012

·         Zwischen dem Sterbe-Leben und dem Lebe-Leben - Einschätzungen zum Schutzfaktor Privatleben, in: Müller, Pfister. Wie viel Tod verträgt das Team?, Vandenhoeck & Ruprecht 2012

·         „Palliativmedizin in Organzentren“ in: Der Pneumologe, Springer Medizin 2012

·         Rituale, Soziales Umfeld/Randgruppen, Kinder und Jugendliche als Trauernde/Angehörige, in: Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und –pflege UNI-MED 2008

·         Möglichkeiten des Umgangs mit Tod und Bestattung in: Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und –pflege UNI-MED 2008

·         Div. Artikel in Fachzeitschriften

Mitherausgeber:

·         Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und –pflege UNI-MED 2012

·         Leidfaden, Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer, Vandenhoeck & Ruprecht

Regelmäßige Referententätigkeiten:

·         Universität Bremen, Berufsbegleitendes Studium Palliative Care

·         Dresden international University (DIU), Masterstudiengang Palliative Care

·         Akademie Palliative Care Norddeutschland (PACE-eV.de), Weiterbildung Palliativmedizin

·         Ruhr Campus Academy, Essen

·         Memomed e.V. Hamburg,  Weiterbildung Palliativmedizin

·         Ärztekammer Bremen, Weiterbildung Palliativmedizin

·         Klinikum Bremen-Mitte IBF, Weiterbildung Psychoonkologie und Palliative Care

·         Caritas Bildungszentrum, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Weiterbildung Palliative Care

·         Evangelische Hochschule Berlin, Studiengang Palliative Care

·         Kinderhospizverein Cuxhaven e.V. Befähigungsseminar für Hospizhelfer/innen

·         Wannseeakademie Berlin, Weiterbildung Palliative Care für Pflegende

·         Home Care Berlin, Weiterbildung Palliativmedizin

·         Fortbildungsakademie Sternenbrücke Hamburg, Weiterbildung für Lehrer/innen und Erzieher/innen

PD Dr. iur. Dr. rer. pol. Tade Matthias Spranger

Dr. Matthias Spranger, geb. 1971; 1990 – 1995 Studium der Rechts- wissenschaften in Bonn; 1995 1. jur. Staatsexamen beim OLG Köln; 1996 – 1998 Referendariat im OLG-Bezirk Köln; 1998 2. jur. Staatsexamen beim LJPA Düsseldorf. 

1997 Promotion zum Dr. iur.; 1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen eines von der Fritz-Thyssen-Stiftung geförderten Projekts; 2000 – 2004 Wissenschaftlicher Assistent und Habilitand am Institut für Öffentliches Recht (Abt. Verwaltungsrecht) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; 2002 Promotion zum Dr. rer. pol.; Oktober 2002 Gastdozentur am Instituto des Estudos Avançados und an der Faculdade de Direito da Universidade de São Paulo (gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst); 2004 – 2005 Gastprofessur an der University of Technology Sydney (als Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung).                                           Seit 2006 Leiter der BMBF-Forschungsgruppe „Normierung in den Modernen Lebenswissenschaften“ am Institut für Wissenschaft und Ethik; 2008 Habilitation an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn und Erteilung der Lehrbefugnis für die Fächer Öffentliches Recht, Europarecht, Internationales Wirtschaftsrecht und Recht der Biotechnologie.                Mitglied u.a. der Ethik-Kommission der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Ethik-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaften, der Arbeitsgemeinschaft „Internationale Dimensionen der Bioethik“ der Deutschen UNESCO-Kommission, der DFG-Senatskommission für Grundsatzfragen der Genforschung und verschiedener DFG-Arbeitsgemeinschaften. Durchführung unterschiedlicher Drittmittelprojekte (derzeit u.a. „Der pietätvolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam im Kontext von Bestattung und Beisetzung im Schnittfeld von Kulturanthropologie, Ethik und Recht“). Beratende Tätigkeit u.a. für die UNESCO, die Europäische Kommission, den Europäischen Foschungsrat, die Bundesregierung, verschiedene Landesregierungen, kommunale und kirchliche Einrichtungen sowie für Unternehmen. Mehr als 270 Aufsätze und Buchbeiträge in nationalen und internationalen Fachpublikationen.

Prof. Dr. Harald Karutz

Prof. Dr. phil. Harald Karutz, Jahrgang 1975, ist Diplom-Pädagoge, Notfallsanitäter und Notfallseelsorger. Er leitet das Notfallpädagogische Institut in Essen, ist Professor für Notfall- und Rettungsmanagement an der MSH Medical School Hamburg und engagiert sich in zahlreichen Arbeitskreisen, Verbänden und Fachgesellschaften, u. a. der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), dem Deutschen Berufsverband Rettungsdienst (DBRD) und der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin (DGKM). Ein Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt ist seit vielen Jahren die Psychosoziale Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen. In diesem Zusammenhang hat Prof. Karutz auch zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften und mehrere Bücher publiziert, u. a.:

Karutz H (2004) Psychische Erste Hilfe für unverletzt-betroffene Kinder in Notfallsituationen. Münster, LIT.

Lasogga F, Karutz H (2012) Hilfen für Helfer. Belastungen, Folgen, Unterstützung. Edewecht, Stumpf & Kossendey.

Karutz H (2010) Notfälle in Schulen. Edewecht, Stumpf & Kossendey.

Karutz H, Lasogga F (2016) Kinder in Notfällen. Psychische Erste Hilfe und Nachsorge. 2. Auflage, Edewecht, Stumpf & Kossendey.

Luxem J, Runggaldier K, Karutz H, Flake F (Hrsg.) (2016) Notfallsanitäter heute. München, Elsevier.

Karutz H, Geier W, Mitschke T (Hrsg.) (2017) Bevölkerungsschutz.

Notfallvorsorge und Krisenmanagement in Theorie und Praxis. Heidelber, Springer Medizin.

Karutz H, Juen B, Kratzer D, Warger R (Hrsg.) (in Vorb.) Kinder in Krisen und Katastrophen. Spezielle Aspekte psychosozialer Notfallversorgung. Innsbruck: Studia.

Darüber hinaus hat Prof. Karutz gemeinsam mit zwei Grafikern auch mehrere Bilderbücher verfasst, die sich an Kinder mit speziellen Notfallerfahrungen richten:

Karutz H, Zuchowski N, Verovic D (2016) Emma besucht die Intensivstation. Kamp Lintfort: Setpoint.

Karutz H, Verovic D (2014) Papa ist tot. Bonn: Landespfarramt für Notfallseelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Karutz H, Verovic D (2013) Hanna und der Unfall. Düsseldorf: Medienverband der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Aktuell leitet Prof. Karutz das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finanzierte Forschungsprojekt "Kinder in Krisen und Katastrophen" (KIKAT) (www.kikat.de [1]).


Suchen

Interaktiv

Wir freuen uns immer über Vorschläge, wie wir unser Angebot ausbauen können. Schreiben Sie uns!

Spenden

Unterstützen Sie unsere Arbeit und damit Familien in der schwierigsten Zeit Ihres Lebens.

Jetzt online spenden


Oder spenden Sie direkt:

Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE26 370205000008321100
BIC:  BFSWDE33

Herzlichen Dank für Ihre Spende!

© 2018 - VEID - ® "Verwaiste Eltern" ist seit 1997 eingetragenes und geschütztes Markenzeichen des Veid. Die Verwendung Bedarf der Zustimmung.