In meinen Träumen läutet es Sturm

Man braucht nur eine Insel, allein im weiten Meer.Man braucht nur einen Menschen, den aber braucht man sehr

 

Mascha Kaléko wird Philosophin der kleinen Leute genannt. Ihre Gedichte sind unlösbarere Ausdruck ihres persönlichen Schicksals, handeln vom Alltag, voller Ironie und doch voller Gefühl.

 

In die Emigration gezwungen, lebt sie in den USA und später in Israel. 1968 verlor Mascha Kaléko ihren Sohn und dieser Tod war der Beginn ihres psychischen und physischen Sterbens.

 

Ich las ihre Sätze: "Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang, nur vor dem Tode derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?"... und ihre Worte ließen mich nicht mehr los...

 

Die Autorin:

Mascha Kaléko

 

Buchtipp von:

Gabriele Gérard, Februar 2002


Suchen

Interaktiv

Wir freuen uns immer über Vorschläge, wie wir unser Angebot ausbauen können. Schreiben Sie uns!

Spenden

Unterstützen Sie unsere Arbeit und damit Familien in der schwierigsten Zeit Ihres Lebens.

Jetzt online spenden


Oder spenden Sie direkt:

Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE26 370205000008321100
BIC:  BFSWDE33

Herzlichen Dank für Ihre Spende!

© 2018 - VEID - ® "Verwaiste Eltern" ist seit 1997 eingetragenes und geschütztes Markenzeichen des Veid. Die Verwendung Bedarf der Zustimmung.