Wir sterben doch nicht der Reihe nach

Ein Kind stirbt.

Wie lebt man danach weiter? Kann man das überhaupt?

Es ist eine alltägliche und eigentlich freudige Situation: Ein Kind fährt mit der Schule auf Klassenfahrt in die Berge. Doch was alltäglich beginnt, endet mit einem Albtraum. Denn das Kind kehr nicht mehr zurück: Dilip, dreizehn Jahre alt, verunglückt tödlich.

Dilip war anders als andere Kinder. Es ist nicht einfach, zu sagen, was diese Andersartigkeit ausmachte. Er war recht intelligent. Aber das sind viele Kinder. Er war begabt, las viel und hatte eine großes Allgemeinwissen, aber auch das ist nicht weiter ungewöhnlich. Er zeichnete sich aus durch eine völlig andere Art zu denken und allen Dingen auf den Grund zu gehen.

Gegensätze bestimmten Dilips Leben und nun auch sein Tod. Dilip liebte die Berge, er starb in den Bergen. Dilip liebte die Schule, und er haßte die Schule. Und die Schule spielte bei seinem Tod eine maßgebliche Rolle.

Nach dem Tod eines Kindes gibt es eine neue Zeitrechnung - ein "vor dem Tod" und ein "nach dem Tod". Davon handelt dieses Buch: das Vorher, das abrupte Ende einer glücklichen Zeit, der Unfall und die Folgen für die ganze Familie. Wie verändert der Tod eines Kindes das eigene Leben, das der Ehepartner und vor allem der zurückbleibenden Geschwister: Wie geht die Gesellschaft damit um: Freunde, Bekannte, Lehrer? Wie macht man weiter - kann man überhaupt weitermachen?

Ein Buch von Anna Patell

ca. 180 Seiten, gebunden, ca. 16,00 Euro

ISBN: 3-930333-47-3


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