Leise, leise, Du mein Kind
kamst viel zu leise, wie ein zarter Wind
ich wartete auf Dein Schrein,
ich konnt' es nicht glauben, so durft' es nicht sein.

 

Du lebtest ein paar Minuten nur
und ich spürte sie auf, Deine feine Spur
ich atmete den Duft Deiner Haut
und flehte Dich an: "Maus, atme mal laut!"
Doch Dir fehlte die Kraft
hast Dich vielleicht nur meinetwegen zum Leben aufgerafft
ein paar Minuten nur
und doch bleibt eine Spur
von Dir mein Schatz in meinem Herzen
trotz all den seelischen Schmerzen.

 

Du starbst ganz leis in meinem Arm
warst weiss nicht wie lange noch schön warm
ich hoffte auf ein Wunder, wartete auf Dein Schrein
doch es durfte nicht sein
ich atmete den Duft Deiner Haut
und dann schrie ich ganz laut.

 

Ich sah Dich ein paar Minuten nur
und doch bleibt eine Spur
voller Liebe zu Dir
ganz tief in mir
Sie trägt mich durch die schwere Zeit
zu Dir, bis in die Ewigkeit

 

Bea Pfister, 24. 7. 2005
(mit Silja in meinem Herzen)


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