Uns blieb zu wenig Zeit zum Abschied nehmen.
Aus grauen Wolken regnet Traurigkeit,
sammelt sich mit meiner Augen Tränen
in einem See, geflutet zwischen Raum und Zeit.


Es ist nicht leicht, den Tod zu akzeptieren,
so schwer, Realitäten zu versteh´n.
Es tut so weh, Dich zu verlieren,
doch Du hilfst mir, die Wunderwelt zu seh´n.


In meinen Träumen kann ich Dich noch spüren,
hör´ wie Du sagst, Du bist nicht fern von hier.
Wenn Sonnenschein und Regen sich berühren,
dann zeigst Du mir den Weg von mir zu Dir.


Die grauen Wolken haben sich verzogen.
Ein Sonnenstrahl benetzt den letzten Regen.
Und aus dem See entsteigt ein Regenbogen,
ich schick´ Dir darauf einen Gruß entgegen.

 

Isolde Kokoschky


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